Beitragsseiten

Der äußere Eindruck:

Von vorne sieht der SPM-200X/4 klassisch aus: schwarze Papiermembran mit 68 mm durchmessendem Hochtonkegel aus Papier, dämpfend beschichtete, doppelt gewellte Papiersicke und "Dichtring" (natürlich auch aus Papier/Pappe) zur rückwärtigen Montage.


Der Stahlblechkorb hat 4 Befestigungslöcher, von denen 4 breite Streben zum Magnetsystem führen. Es bleiben 4 Öffnungen von je ca. 23 cm² frei - das ist zusammen deutlich weniger als die Membranfläche.
Die Zentrierspinne ist nicht hinterlüftet - das würde man heute sicher anders machen. Aber ein neues Stanzwerkzeug kostet halt viel Geld . . .
Das Magnetsystem hat einen Durchmesser von 70 mm, der Ferritring ist 16 mm hoch. Die Polplatte ist 5 mm stark, laut Hersteller soll der lineare Hub nur +/- 1 mm betragen. Es gibt keine Polkernbohrung.
Alles in Allem handelt es sich beim SPM-200X/4 um eine sehr kostenoptimierte Konstruktion - da wurde kein Euro unnötig investiert.