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Der äußere Eindruck:

Von vorne sieht der SPH-135C mit seiner schwarzen Kevlarmembrane, der schwarzen Staubschutzkalotte aus Weichkunststoff und dem samtähnlich beflockten Dichtungsring für rückwärtige Montage sehr wertig und nach "klassischem High-Tech" aus.

Der 4 mm starke Druckgußkorb in "quadratischer Wankelform" hat 4 angesetzte Befestigungslaschen, die mit 4 breiten Streben mit dem Magnetsystem verbunden sind. Durch die breiten Streben verbleiben 4 Öffnungen mit je nur ca. 12 cm² Öffnungsfläche, zusammen sind das nur ca. 50% der Membranfläche.
Von hinten sieht der SPH-135C mit seinem 100 mm durchmessenden und 21 mm hohen Magnetsystem "muskulös" aus: selbst für die 35.5 mm durchmessende Schwingspule ist das eine ordentliche Motorisierung. Die fehlende Hinterlüftung der Zentrierspinne outet das Chassis als schon etwas betagt, immerhin gibt es eine 10 mm durchmessende Polkernbohrung.