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Der äußere Eindruck:

Von vorne sieht der MW6 B wirklich chic aus: die schwarze Papiermembran ist auf der Vorderseite beschichtet und sieht dort eher wie eine Kunststoffmembran aus. Die Staubschutzkalotte ist aus demselben Material gefertigt und jetzt invers (Durchmesser 50 mm).
Beim Korb fällt zunächst mal die "abgeknabberte" Form auf: der 187 mm durchmessende Korb ist an den Seiten "abgeschnitten" und dort nur 166 mm breit. Mit 6 Schrauben (Lochkreisdurchmesser 174 mm) lässt sich das Chassis bombenfest montieren. Der Korb ist strukturiert (3 mm hoch) und läuft zum Rand hin flach aus, so dass sich ein Einfräsen erübrigt: das dürfte den nicht so versierten Holzwurm ohne Oberfräse freuen ;-) Dass der Korb aus Stahlblech ist sieht man von vorne erst auf den 2. Blick.
Von hinten sieht man das natürlich sofort. Trotz Stahlblechkorb ist der Bereich hinter der Zentrierspinne großzügig hinterlüftet. Durch diese Öffnungen ist auch sehr schön der 5-fach gelochte Schwingspulenträger zu erkennen - und dass die Schwingspule nun 32 mm Durchmesser hat. Der Magnet hat einen Durchmesser von 90 mm und ist 20 mm hoch. Das ist nicht gerade üppig für eine 32 mm durchmessende Schwingspule. Ein 12 mm hoher Aufsatzmagnet (Durchmesser 69 mm (außen) bzw. 32 mm (innen)) verstärkt daher den Haupt-Magneten, indem es dessen Magnetfeld bündelt.