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Der Frequenzgang:

. . . verläuft bis 160 Hz fast perfekt linear. Bis 250 Hz geht es dann erst mal etwa 3 dB bergab, um dann zwischen 500 und 1250 Hz erst langsam ca. 2 dB anzusteigen. Knapp oberhalb von 2 kHz gibt es dann eine sehr ausgeprägte Membranresonanz mit fast 20 dB Pegelanstieg, die unter allen Winkel ähnlich stark auftritt und so auch im winkelgewichteten Schalldruck mit etwa 20 dB Anstieg erkennbar ist.