LS3/5A meets KH-120A

Letztes Wochenende gab es bei HiFi-Selbstbau ein Stelldichein von hochkarätigen "kleinen" Lautsprechern. Anlass war das Angebot von Reinhard (Hörzone, München) doch mal die NEUMANN KH-120A zu testen. Parallel dazu erhielten wir das Angebot eine originale ROGERS LS3/5A zu testen, ein lizensierter Nachbau der legendären BBC-Entwicklung (s. original BCC-Entwicklungsbericht). Franky von MONACOR stellte uns noch einmal die LS5/19 und eine originale KEF Coda zur Verfügung. Zur Abrundung haben wir auch noch mal einen KEF Bausatz CS1mit Originalbestückung von Theo im Testfeld gehabt. Hintergrund des "KEF-lastigen" Testfelds ist auch, dass wir z.Zt. einen kleinen aber feinen Lautsprecher in Anlehnung an den legendären LS3/5A planen . . .

Zur Beurteilung haben wir uns noch 5 Mitstreiter eingeladen und sind nach der bewährten Weise der LS-Contest-Veranstaltungen vorgegangen (Bericht vom LS-Contest 2007, LS-Contest 2008, LS-Contest 2009 und LS-Contest 2010 (Bericht im DIY-HiFi-Forum leider verschollen)) und auch bei der Beurteilung der Bausatz vs Fertiglautsprecher. Da die meisten Beurteiler das Prozedere noch nicht kannten wurden die Teststücke zunächst an einem Lautsprecher erläutert, der nicht an der Beurteilungsrunde teilnahm aber dem "Beuteschema" in etwa entsprach. Dieser sollte natürlich möglichst gut sein, damit man einen Anhaltspunkt hat wie es denn in etwa zu klingen hat. Unsere beste kleine Box ist die DUO-DXT, daher lag es nahe diese zum "Aufwärmen" und Einstimmen zu nutzen. Beim Erklären worauf man bei den Musikstücken achten sollte und was tendenziell wie zu beurteilen sei wurde auch auf die uns bekannten Schwächen der DUO-DXT hingewiesen, die natürlich auch nicht alles richtig macht (manchmal etwas zu füllig im Grundtonbereich, z.T. etwas forsche oberen Mitten, leicht unterbelichteter Höchsttonbereich). Generell sollte die Wiedergabe der DUO-DXT etwa mit der Schulnote 2 beurteilt werden, damit noch Luft nach oben ist.

 

 

 

 

 

Einpegelung am Hörplatz

Alle Lautsprecher wurden an dieselbe Stelle auf denselben Ständer gestellt und dieselben Musikstücke wurden in derselben Reihenfolge gehört. Zu Anfang wurden alle Lautsprecher mit einem bandbegrenzten rosa Rauschen (200 - 5000 Hz) auf gleiche Lautstärke eingepegelt (75 dB(C) slow am Hörplatz vorne Mitte).

Der Spitzenwert des Anregungssignals war knapp 38%, der RMS-Wert gut 8%, letzterer wird ja quasi vom Schallpegelmesser gemessen. Das bedeutet, dass kurzzeitige Spitzenpegel bis 75 dB(rms) + 20 · Log10 (100%/8%) = 97 dB(peak) am Messort auftreten können (während der Bestimmung des korrekten Wiedergabepegels waren es bereits 75 dB(rms) + 20 · Log10 (38%/8%) = 88.5 dB(peak)).

Dies wurde in einer Messentfernung von 2.5 m ermittelt, in 1 m wären das bei Freifeldausbreitung 20 · Log10 (2.5/1) = 8 dB mehr gewesen (beide Boxen zusammen), also 105 dB(peak). Durch die Anregung mit unkorreliertem Rauschen muss jede Box 3 dB weniger machen, also 102 dB(peak). Bei einem mittleren Wirkungsgrad von 85 dB sind dafür 50 Watt(peak) pro Box nötig. Bei einem üblichen Verhältnis von Spitzenwert zu Mittelwert von 5:1 (Amplitude) bzw. 25:1 (Leistung) entspricht dies einer Dauerleistung von 2 Watt(rms) pro Box. Das sollte keinem Testteilnehmer Probleme bereiten.

 

Einfluss der Hörposition

Alle Juroren saßen immer auf demselben Stuhl. Hier mal eine Skizze unseres Hörraums:

Die äußeren Positionen sind natürlich bei der Beurteilung gehandikapt, da aber sowohl die "Aufwärmbox" als auch die zu beurteilenden Boxen an derselben Position gehört wurden ist ein relativer Vergleich möglich. Beim LS-Contest hatten wir immer nur 4 Juroren, die während jedes Stückes einmal die Plätze getauscht haben, so dass jeder einmal in der Mitte sitzen konnte. Da wir aber diesmal 6 Freiwillige hatten musste der Sitzplatztausch leider entfallen.

Hier wurde für eine der Probanden mal der Frequenzgang an allen 6 Plätzen gemessen (beide Lautsprecher):

Bildet man die Mittelwerte für die vorderen und hinteren bzw. mittleren und äußeren Positionen sieht man deutlich Unterschiede:


-> hinten ist der Bereich um 80 Hz deutlich leiser als vorne (ca. 10 dB)
-> in der Mitte ist der Bereich um 50 Hz deutlich leiser als außen (ca. 10 dB)
-> um 60 Hz gibt es auf allen Plätzen einen Einbruch (da sitzen wir etwa im Schalldruckminimum für die stehende Welle zwischen Boden und Decke)

Die Messungen wurden übrigens alle am folgenden Montag kurz nacheinander mit "leerem" Raum und ohne "verdeckende" Personen durchgeführt.

 

Wie wurde benotet

Es wurden insgesamt 11 Musikstücke gehört, die allesamt gut aufgenommen sind und es erlauben Teilaspekte der Musikwiedergabe besonders deutlich zu beurteilen. Insgesamt sollten 30 Teilnoten für bestimmte Aspekte der Wiedergabe vergeben werden. Daraus wurde dann bei gleicher Gewichtung aller Teilnoten ein Gesamt-Mittelwert errechnet. Parallel dazu konnte man aber auch eine "Gesamt-Bauchnote" vergeben, die unabhängig von den abgefragten Teilaspekten eine subjektivere Über-Alles-Bewertung erlaubt. Beide Gesamtwerte wurden wiederum gleich gewichtet und daraus die Reihenfolge ermittelt. Ein Kommentarfeld erlaubte schließlich eine Kommentierung der Wertungen.

Bei den Messungen gibt es neben dem gemessenen Frequenzgang (unkorreliertes rosa Rauschen über beide Lautsprecher gleichzeitig, gewedelte Messung vorne Mitte = schwarze Kurve) auch eine rote Kurve, die den Frequenzgang anzeigt, den ein idealer Punktstrahler aufgrund der frequenzabhängigen Nachhallzeit in unserem Hörraum erzeugen würde. Nach unserer Erfahrung klingt ein Lautsprecher dann ausgewogen, wenn er zwischen 100 und 5000 Hz dem Verlauf der roten Kurve weitgehend entspricht. Darüber sollte der Frequenzgang dann unterhalb der roten Kurve verlaufen, da der Hochtöner zunehmend bündelt.

 

Die Probanden

Box: KEF CS1 (Theo)
Konzept Bestückung Abmessungen
2-Wege geschlossen KEF B110B SP1057
KEF T27 SP1032
Breite 208 mm
Höhe 323 mm
Tiefe 188 mm

-> Peak bei 1250 Hz, Loch zwischen 500 und 1 kHz sowie 1.5 und 3 kHz -> dürfte wenig knackig klingen
Kommentare
  • aufgedickter Bass, wenig Mitten, etwas vorlaute Höhen
  • obere Mitten etwas laut (Shaker)
  • klingt etwas "boxy", der Übergang Grundton -> Mitten "klemmt"
Hinweis
  • das Gehäuse wurde aus 16 mm Spanplatte gemacht, die Chassis wurden nicht versenkt
Beurteilung Mittelwert Pflichtfelder = 3.10
Mittelwert Gesamteindruck = 3.42
Gesamtnote = 3.26
Platz 4

 

Box: ROGERS LS3/5a (Ser.No. S024572A/B)
Konzept Bestückung Abmessungen
2-Wege geschlossen KEF B110A SP1003
KEF T27 SP1032
Breite 191 mm
Höhe 305 mm
Tiefe 159 mm

-> dicker Peak bei 1100 Hz ?!?, kleiner Durchhänger um 300 Hz, sonst fast perfekt -> der Peak bei 1100 Hz dürfte stören
Hinweis: der Peak bei 1100 Hz zeigt sich auch bei Messungen in 10 cm Abstand vom Tieftöner und ist ggf. durch die Alterung bedingt
Kommentare
  • abgesehen vom Bass eine tolle Box, etwas zu viel Höhen manchmal
  • seziert die Musik, wenig Bass, manchmal etwas spitz
  • selten hat mich Bassmangel so wenig gestört. Das was sie kann ist für mich nahezu perfekt
  • Überhaupt kein Gehäuseklang vorhanden
Hinweis
  • Beurteilung mit Frontbespannung
Beurteilung Mittelwert Pflichtfelder = 2.55
Mittelwert Gesamteindruck = 2.38
Gesamtnote = 2.46
Platz 2

 

Box: MONACOR LS5/19
Konzept Bestückung Abmessungen
2-Wege geschlossen MONACOR SPH-145HQ
MONACOR DT-19SU
Breite 310 mm
Höhe 190 mm
Tiefe 172 mm
<
-> bis 1.5 kHz sehr gut dabei, dann Durchhänger bis 4 kHz und sehr zurückhaltende Höhen > 6 kHz -> dürfte verhangen klingen
Kommentare
  • sehr neutral aber auch distanziert, manchmal zu wenig Höhen
  • gute Räumlichkeit, angenehm, wenig Bass
  • hört sich bei Stimmen bedeckt an und etwas stört
  • räumlich, aber Details gehen verloren
  • klingt verhangen/verwaschen, die haben mit einer ROGERS/KEF nichts gemeinsam
Hinweis
  • die Boxen wurden uns von Franky (MONACOR) zur Verfügung gestellt
Beurteilung Mittelwert Pflichtfelder = 3.26
Mittelwert Gesamteindruck = 3.67
Gesamtnote = 3.46
Platz 5

 

Box: KEF Coda
Konzept Bestückung Abmessungen
2-Wege geschlossen KEF B110A SP1003
KEF T27 SP1032
Weiche DN13 SP1035
Breite 229 mm
Höhe 330 mm
Tiefe 146 mm

-> zwischen 300 und 6000 Hz fast perfekt (um 1.6 kHz etwas vorlaut), im Bass SEHR zurückhaltend, > 7 kHz zurückhaltend -> dürfte knackig klingen
Kommentare
  • Bass fehlt deutlich, dynamisch, oben rum schönt sie nicht
  • wenig Bass, nicht ganz so aggressiv wie die Rogers
  • insgesamt etwas hell abgestimmt, manchmal kurz davor zu nerven bei Stück 10
  • gute Räumlichkeit, detailreich, kein Tiefton, Stimmen scharf und "hell"
  • die bassschwächste Box - aber egal, klingt in sich sehr stimmig, trotz der Tendenz ins Helle, nervt teilweise
Hinweis
  • die Boxen wurden uns von Franky (MONACOR) zur Verfügung gestellt
Beurteilung Mittelwert Pflichtfelder = 2.69
Mittelwert Gesamteindruck = 2.67
Gesamtnote = 2.68
Platz 3

 

Box: NEUMANN KH-120A
Konzept Bestückung Abmessungen
2-Wege Bassreflex 13 cm Papiermembran
25 mm Metallkalotte in Waveguide
Breite 182 mm
Höhe 277 mm
Tiefe 220 mm

-> sehr gleichmäßiger Verlauf mit leichtem Durchhänger um 2 kHz, aber zu starke Neigung -> dürfte deutlich zu warm klingen
Kommentare
  • zu viel Grundtonwärme, zu wenig Höhen
  • toller Lautsprecher, keine wirklichen Fehler
  • hört sich etwas bedeckt an, mir fehlen Höhen, dumpf gegenüber Coda oder Rogers, hört sich langweilig an, kein Glanz
  • schöne Räumlichkeit, neutral bis warm klingend aber irgendwie nicht natürlich genug -> nicht Fisch nicht Fleisch
Hinweis
  • die NEUMANN KH-120A ist eigentlich als Nahfeld-Monitor gedacht und daher in diesem Umfeld eigentlich "falsch" genutzt!
  • gehört wurde in Stellung Bass -2.5 dB, Low/Mid 0 dB, Tweeter 0 dB
    (empfohlen in "toter" = stark bedämpfter Umgebung wird 0/0/0 dB,
    in "live" = wenig bedämpfter Umgebung ist die Empfehlung -2.5/0/-1 dB)
Beurteilung Mittelwert Pflichtfelder = 2.14
Mittelwert Gesamteindruck = 2.29
Gesamtnote = 2.21
Platz 1

 

Box: HiFi-Selbstbau DUO-DXT
Konzept Bestückung Abmessungen
2-Wege Bassreflex mit
Passivstrahler (Rückseite)
SEAS W16NX001 (4 Ohm)
SEAS 27TBCD/GB-DXT
SEAS SP18R
Breite 220 mm
Höhe 330 mm
Tiefe 360 mm

-> sehr gleichmäßiger Verlauf; etwas zu viel um 500 Hz und zu wenig > 5 kHz
-> mit Abstand größter Pegel im Bassbereich < 50 Hz im Testfeld (benötigt keinen Subwoofer)
Kommentare
  • keine (außer Konkurrenz)
Hinweis
  • nach unserem Geschmack mitunter etwas zu grundtonwarm und etwas zu zurückhaltend im Höchsttonbereich;
    z.T. zu knackig im Mitteltonbereich; das ist aber meckern auf hohem Niveau ;-)
Beurteilung außer Konkurrenz

Hier noch mal alle Teilnehmer im Vergleich:

Die NEUMANN KH-120A wurde bei der Beurteilung ja in der empfohlenen Einstellung betrieben, wobei der Bass nach dem ersten Stück spontan von 0 dB auf -2.5 dB abgesenkt wurde. Am folgenden Montag haben Theo (vorne Mitte) und ich (hinten Mitte) noch mal etwas mit den Einstellungen rumgespielt. Da die KH-120A ja als zu grundtonwarm und zu wenig frisch in den Höhen empfunden wurde haben wird den Bereich Low/Mid schrittweise abgesenkt und auch den Hochtonbereich versuchsweise auf +1 dB angehoben. Am besten gefiel uns bei subjektiver Beurteilung der 12 Musikstücke die Einstellung Low/Mid -4.5 dB (minimal) und Tweeter + 1 dB (maximal) - die wir dann erst NACHHER gemessen haben. Hier mal der Vergleich der Einstellungen im Vergleich mit dem Verlauf eines idealen Punktstrahlers (rot) und zur DUO-DXT (schwarz):


-> da sollte NEUMANN aber noch mal ihre Empfehlung für die Einstellung überdenken . . .

Unsere DUO-DXT gefiel uns bei vielen Stücken immer noch etwas besser, da wir auf "knackige" Mitten stehen und die Delle der KH-120A bei 2 kHz wertvolle "Knackigkeit" kostet. Aber es gab auch andere Stücke, wo die KH-120A die Nase vorne hatte. Im Bassbereich trennten die beiden aber Welten: nur die DUO-DXT konnte Musikinformationen unter 50 Hz noch zu Gehör bringen, sie benötigte dafür aber auch 2.36x so viel umbauten Raum und ordentlich Leistung, der direkte Vergleich ist also "unfair".

Der große Vorteil der KH-120A ist natürlich, dass sie sich überhaupt einstellen lässt. Die Empfehlung von NEUMANN konnten wir für unsere Aufstellung (relativ frei, 2.5m Hörabstand, recht gut gedämpfter Raum) aber nicht nachvollziehen.

 

Kritische Anmerkungen:

Der Vergleich der Lautsprecher ist natürlich immer noch eine höchst subjektive Angelegenheit, selbst wenn durch das Beurteilungsschema und die Messungen versucht wurde ein wenig Objektivität in die Sache zu bringen. Bei der Berteilung der Lautsprecher kam der Verdacht auf, dass diese zum Teil von der Reihenfolge abhängig gewesen sein könnte: nach einer klaren DUO-DXT und einer recht "badewannigen" CS1 (führte zur Abwertung) war die Klarheit der LS3/5A eine Wohltat und wurde ggf. etwas zu positiv beurteilt. Der leicht verhangenen LS5/19 machte es die kurz zuvor gehörte "frische" LS3/5A zusätzlich schwer und nach der im Mittelton doch recht vorlauten und sehr bassschwachen Coda war die KH-120A eine wohlklingende Abwechslung (obwohl sie eigentlich Punktabzug wegen "zu warm" hätte bekommen müssen).

Aber auch die Kenntnis der Marke schien einen Einfluss zu haben. Besonders deutlich war dies bei der KH-120A: bei 2 Beurteilern war der Abstand zur zweitplazierten Box mit 1.24 bzw. 1.34 Noten viel größer als bei den anderen Juroren (0.57, 0.63, 0.26, 0.64) und deutlich höher als die Standardabweichung der Noten der Zweit- bis Letztplazierten (0.35, 0.36, 0.06, 0.67, 0.69, 1.03). Das KANN natürlich trotzdem korrekt und von der Marke bzw. Erwartungshaltung unbeeinflusst sein, rein statistisch betrachtet sind es jedoch mögliche Ausreißer.

 

Fazit:

Ein Vergleich von Lautsprechern ist immer eine subjektive Sache und hängt von der Aufstellung, der Hörposition, dem verwendeten Programmmaterial etc. ab. Aus unserem Feld stachen die ROGERS LS3/5A und die NEUMANN KH-120A positiv heraus:

  • Die ROGERS hatte eine sehr ungewöhnliche "Macke" um 1100 Hz war ansonsten aber sehr neutral. Im Bassbereich sollte die LS3/5A aber von einem Subwoofer unterstützt werden
  • Die NEUMANN verhält sich dagegen weitgehend mustergültig (wenn sie auch in der empfohlenen Einstellung zu warm klang). Der große Vorteil der KH-120A ist die Möglichkeit, die Klangcharakteristik an die Aufstellung und die Raumakustik anpassen zu können. Obwohl die KH-120A schon deutlich erwachsener klingt als die LS3/5A ist jedoch auch hier ein Subwoofer zur Unterstützung und Entlastung im Bassbereich zu empfehlen. Dann sind sehr hohe Wiedergabelautstärken auch im Bassbereich kein Problem mehr.

 

Ausblick:

Von allen Probanden wird es in Kürze mehr (KH-120A, LS3/5A) oder weniger detaillierte Datenblätter mit Messungen im reflexionsarmen Raum etc. geben.