Der Frequenzgang:
. . . verläuft auf Achse von 1 bis 10 kHz weitgehend linear (Mittelwert 92.66 dB, Standardabweichung +/- 1.64 dB). Die relativ hohe Standardabweichung erklärt sich durch die Schalldruck verstärkende Wirkung des Waveguides < 5 kHz sowie Störungen im Frequenzgang um 2 kHz (Einbruch) und 2.6 kHz (Überhöhung) - diese dürften dieselbe Ursache haben wie die Impedanzstörung um 2.35 kHz. Von 10 bis 20 kHz fällt der Frequenzgang auf Achse um ca. 6 dB ab.
Bei 25 kHz zeigt sich eine Überhöhung um 15 dB (Membranresonanz).
Die Bündelung setzt ab ca. 2 kHz deutlich ein und wird bis 17 kHz mit zunehmendem Winkel zunehmend größer. Unter 15° beträgt der Abfall bis 18 kHz nur 1.5 dB, bei 30° sind es schon 4 dB. Bis 30° zeigt die Kombination zwischen 3 und 17 kHz nahezu Constant-Directivity-Verhalten, bei höheren Winkeln sind die Pegelabfälle bezogen auf Achse eher linear fallende Geraden statt Parallelen.
Der winkelgewichtete Schalldruck fällt zwischen 1 und 4 kHz mit ca. 1.5 dB/Oktave ab, darüber sind es ca. 5 dB/Oktave.
Die Streuung der beiden Chassis ist im gesamten Frequenzbereich sehr gering - so muss das!

Pseudorauschen > 1000 Hz (0°. 15°. 30°. 45°. 60°; MP3 42 kB)







Kommentare
Ist der Kühlstern nicht, wie bei Neodym üblich, die Kühlung für die Neodymtablette?
Aber eigentlich wie erwartet - du bewegst dich weit über dem Niveau vieler Hersteller