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LittleWatt MkII

Bewertung: 5 / 5

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LittleWatt MkIIFragt man sich nach dem Sinn des Lebens, fällt einem meist nichts Gescheites ein, außer den üblichen Dingen wie Geld verdienen, sich etwas aufbauen, Familie gründen, etwas schaffen, was man der Nachwelt hinterlässt, wenn man nicht mehr da ist. Familie gründen wäre vielleicht noch ein Grund über den man länger nachdenken könnte. Die eigene Art erhalten, aber auch das wird langsam zum Problem, wie unser Planet uns immer deutlicher vor Augen führt. Es wird klarer und klarer, dass wir zuviele sind für diesen unseren Aufenthaltort im Universum. Zumindest zuviele für den Lebensstil, den wir sorgfältig pflegen und von dem wir nicht bereit sind abzurücken.

Aber was hat das mit Lautsprechern zu tun ? Das werdet ihr euch bei diesen Zeilen gefragt haben, drehen die durch und wollen zu den Weltverbesserern überlaufen? Keine Sorge, dem ist nicht so. Jeder kann und sollte selbst entscheiden, wie er seinen Mitmenschen, unserer Erde und seinen Nachkommen gegenübertritt. Trotzdem berührt dieses "immer weiter so" indirekt auch unser Hobby. Immer mehr und noch mehr Bauvorschläge, die ebenso schnell wieder vergessen, wie sie erdacht wurden macht irgendwie wenig Sinn, umweltpolitisch schonmal gar nicht.

Wenn man so darüber nachdenkt, fragt man sich unwillkürlich was man denn machen muss, um Bauvorschläge zu ersinnen, die nachhaltig beeindrucken. Nehmen wir das Beispiel unserer OBRA , unserer Meinung nach ein wirklich toller Lautsprecher. Auf einer Skala von 1 - 10 erzeugt der Lautsprecher sowohl bei uns als auch bei Variant, die uns freundlicherweise die Chassis zur Verfügung stellten, ein Interesse von -9. Da ist man als Entwickler schonmal ziemlich enttäuscht, das kann man ehrlich zugeben. So kommt es dann auch, dass die OBRA im August 2020 unser letzter eigenständiger Bauvorschlag war. Alles was man sich so ausdenkt, verwirft man sofort wieder mit dem Gedanken, gab es schon, langweilig.

Was also tun? Wenn wir auf die Jahre unserer Tätigkeit zurückblicken, fallen immer wieder einige Bauvorschläge auf. Man darf die Kinder ruhig beim Namen nennen. Da sind unser alter Referenz-Lautsprecher, die darauf folgende Rocket, die DUO-DXT, die TwoAndOne und LittleWatt. Alles Lautsprecher, die zum Teil deutlich 6-stellige Zugriffszahlen aufweisen. Also liegt es doch nahe, sich mit diesen Konzepten mal näher zu befassen und herauszufinden, ob man da noch was "verbessern" kann. Wenn das möglich ist, sollte es so geschehen, dass die stolzen Besitzer eines der genannten Modelle das auch umsetzen können und ihnen nicht weisgemacht wird, die neue Version sei viel besser, schmeiß alles weg und fang von vorne an.

Wir finden das auch aus umweltpolitischen Gründen gar keine schlechte Idee. Man kann nicht jedes mal das Rad neu erfinden, er wird nicht noch runder und die Über-Super-Duper-Referenz, die die gerade erworbene Super-Duper-Referenz ablöst liegt auch bei niemandem in der Luft. Keine Sorge, 2022 werden wir uns wieder mehr auf Bauvorschläge konzentrieren, aber wir haben da zwei, drei Schätzchen im Visier, denen eine Überholung zu noch mehr Fans verhelfen könnte.

Bewertung: 5 / 5

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Dayton RS180-4

Bewertung: 5 / 5

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17er Tief-/Mitteltöner von DAYTON - die zweite

Der DAYTON RS180S8 war 2007 eines der ersten DAYTON-Chassis, von denen wir ein Datenblatt gemacht haben. Damals hatten die Chassis noch abgeschirmte Magnete (daher der Namenszusatz "S" für "shielded"). In der DayMor hatten wir 2 Jahre später zwei Chassis mit einem MOREL-Hochtöner verheiratet.

Der RS180S-8 wird zwar auch heute noch angeboten, aber er hat viele gleichgroße "Geschwister" ohne magnetische Schirmung bekommen: der RS180 hat nach wie vor eine Aluminiummembran, beim RS180P ist die Membran aus Papier. Beide Varianten sind jetzt auch in 4 Ohm verfügbar, was insbesondere für Aktivboxen mit Class-D-Verstärkern interessant ist, die an 4 Ohm oft eine doppelt so hohe Leistung abgeben können.

Wir haben uns den RS180-4 herausgepickt und wollen prüfen, ob er nach wie vor so gute Messwerte liefert wie damals der RS180S8 und wie er sich bei neuen Tests wie dem Linearitätstest schlägt. Unser detailliertes Datenblatt klärt außerdem, wie man das Chassis optimal einsetzen kann . . .

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18Sound 6ND410

Bewertung: 5 / 5

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Lauter PA-Mitteltöner von EIGHTEENSOUND

 

Große Mitteltonhörner mit 2" Kompressionstreiber sind für sehr lautes HiFi unserer Meinung nach das Nonplusultra (s. Der Beginn unserer großen Hornserie. Leider sind sie groß (Durchmesser, Bautiefe) und teuer (Horn + Treiber). Im HiFi-Bereich gibt es viele Liebhaber dieses Konzepts, aber im PA-Bereich ist das zu groß und zu teuer. Mit "normalen" Mitteltönern mit 90 dB/W/m lassen sich aber nur schwer die benötigten hohen Schalldruckpegel von bis zu 130 dB erzielen - dazu wären immerhin 10000 Watt Verstärkerleistung nötig. Da kommt es auf jedes dB Wirkungsgrad und jedes Watt Belastbarkeit an.

Mit dem AUDAX HM210Z10, dem BEYMA 10G200 und dem CELESTION CF-0617M haben wir schon 3 Vertreter dieser Gattung getestet. Der EIGHTEENSOUND 6MD410 verspricht den sehr hohen Wirkungsgrad des AUDAX HM210Z10 mit den Mitteltoneigenschaften des CELESTION CF-0617M zu verbinden.

Unser ausführliches Datenblatt klärt, ob der 6ND410 auch unter HiFi-Gesichtspunkten eine gute Figur macht . . .

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SB Acoustics 29BAC-C000-4

Bewertung: 5 / 5

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Hightech-Hochtöner von SB-ACOUSTICS

 

Die Firma SB-ACOUSTICS ist bei unseren Datenblättern noch etwas unterrepräsentiert, außerdem haben wir uns vor allem auf die Chassis der "Satori"-Reihe konzentriert (z.B. den Tief-/Mitteltöner MW16P-4 oder den Hochtöner TW29R-4).

Im vorliegenden Test geht es um einen Hochtöner mit 29 mm großer Schwingspule und Beryllium-Membran - diesem sehr steifen (Elastizitätsmodul 305 GPa) und daher schwer umformbaren Material, welches schon 1977 bei den Chassis der YAMAHA NS-1000 eingesetzt wurde.

Der hier getestete SB29BAC-C000-4 ist nur einer von insgesamt 8 SB-ACOUSTICS Hochtönern mit Beryllium-Membran, 6 davon gehören zur besonders hochwertigen Satori-Serie.

Einer unserer Abonnenten hat uns ein Paar dieser Hochtöner zur Verfügung gestellt. Unser detailliertes Datenblatt klärt, wie man das Chassis optimal einsetzen kann . . .

Bewertung: 5 / 5

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SB Acoustics 17NBAC35-4

Bewertung: 5 / 5

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6-Zöller von SB-ACOUSTICS

Die Firma SB-ACOSUTICS ist bei unseren Datenblättern noch etwas unterrepräsentiert, außerdem haben wir uns vor allem auf die Chassis der "Satori"-Reihe konzentriert (z.B. den Tief-/Mitteltöner MW16P-4 oder den Hochtöner TW29R-4).

Im vorliegenden Test geht es um einen 6" Tief-/Mitteltöner, von denen SB-ACOUSTICS immerhin 6 verschiedene Modelle mit jeweils 4 und 8 Ohm baut - Respekt. Dabei wird vor allem das Membranmaterial variiert (CAC - Keramik, CRC - Karbon, MFC - Polypropylen, NAC - Aluminium, NRX - Norex, PFC - Papier): alle obigen 6"-Chassis haben einen Druckgußkorb, eine 35mm durchmessende Schwingspule und einen 100 mm durchmessenden Magnet.

Einer unserer Abonnenten hat uns ein Paar 4-Ohm-Chassis mit Aluminium-Membran zur Verfügung gestellt, den Typ SB17NBAC35-4. Unser detailliertes Datenblatt klärt ob das Chassis praktikable Messwerte aufweist und wie man es optimal einsetzen kann . . .

Bewertung: 5 / 5

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